«Ausbildung ist eine langfristige Angelegenheit»

30 Jahre im Dienst der Branche – ein Interview mit Erich Schwaninger, Leiter Berufsbildung bei EIT.swiss

«Ausbildung ist eine langfristige Angelegenheit»

30 Jahre im Dienst der Branche – ein Interview mit Erich Schwaninger, Leiter Berufsbildung bei EIT.swiss

Scroll down

Von der Erzeugung bis zur Wirkung – alles steht beim Strom in direkter Abhängigkeit zueinander. Und so ähnlich ist es bei Erich Schwaninger, der als Leiter Berufsbildung bei EIT.swiss immer wieder die Aufgabe hat, Projekte von deren Quelle bis zur Wirkung zu begleiten. Im eTrends-Interview blickt er zurück auf die letzten 30 Jahre und spricht über die Zukunft der Elektrobranche.


Ein Beitrag von eTrends
Autor: René Senn

Als Erich Schwaninger am 2. Juli 1990 an der Konradstrasse 9 in Zürich das erste Mal an seinem neuen, damals noch hölzernen Schreibtisch Platz nahm, dachte er wohl kaum an die nächsten 30 Jahre. Zumal 2020 damals noch weit in der Zukunft, sogar in einem neuen Jahrtausend, lag. Seit diesem Sommertag aber prägt Erich Schwaninger als Leiter Berufsbildung die Entwicklungen beim damaligen VSEI und dem heutigen EIT.swiss massgeblich mit. Die Bildung, beziehungsweise die Aus- und Weiterbildung, waren und sind sein Fokus.

Heute kennt ihn ein Grossteil der Branche, weshalb es mir persönlich eine grosse Ehre ist, ihn zu seinem Jubiläum zu interviewen. Dabei interessiert uns, typisch eTrends, nicht nur die Vergangenheit, sondern auch die Zukunft. Denn Herkunft und Zukunft sind ja auch beim Strom immer direkt voneinander abhängig beziehungsweise miteinander verbunden. Vor diesem Hintergrund war uns von eTrends ein «normales» Interview zu «normal», und so trafen wir Erich, passend zum Thema, an einer Quelle des Stroms, im Flusskraftwerk Höngg in Zürich vor richtigen Generatoren und Schaltanlagen. Was ihn die letzten 30 Jahre bewegt hat und was ihn an der Zukunft fasziniert und «elektrisiert», lesen Sie hier.

«Bildung ist zeitlos, wie dieses tolle Kraftwerk»

Erich, du hast geschmunzelt, als ich dich gefragt habe, ob wir das Interview hier im Kraftwerk Höngg in Zürich, das auch ein Museum ist, machen können.

Ja, der Ort hat mich überrascht, gleichzeitig aber auch sehr gefreut. Ein Kraftwerk ist der Ursprung des Stroms und die Energie das Beständige. Da sehe ich eine offensichtliche Verbindung zur Bildung. Wie das Kraftwerk steht auch die Bildung am Anfang der Wertschöpfungskette, wobei das produzierte Gut natürlich nicht Strom, sondern Wissen ist. Bildung ist zeitlos, wie dieses tolle Kraftwerk von 1893.

Wie meinst du das genau?

Die Energie ist beständig. Man sieht es an diesem Kraftwerk, das Gebäude ist alt, aber das Resultat sind immer noch die 50 Hz in Reinkultur. Daran hat sich nichts geändert. Nur die «Produktionsmaschinen» haben sich verändert, sind effizienter, besser und vielseitiger geworden. Dasselbe gilt für die Bildung – eine schöne Analogie, wie ich finde.

Du warst auch schon in der Rolle des Journalisten, der Interviews geführt hat. Wie ist es für dich, auf der anderen Seite zu sitzen?

Ich stelle fest, dass mir die Rolle des Journalisten besser entspricht als die des Interviewten. Der Journalist hat das Privileg, Fragen zu stellen und wichtige Personen zu treffen, und er ist derjenige, der das Gespräch steuern und Dinge, die ihn, beziehungsweise seine Leserinnen und Leser interessieren, in Erfahrung bringen kann. Ich habe so immer sehr viel aus erster Hand erfahren, und dieses Wissen konnte ich auch für meine Arbeit nutzen.

Bildung im Einklang mit der technischen und gesellschaftlichen Entwicklung

Wir sind hier im wunderschönen Flusskraftwerk Höngg, das 1893 erbaut wurde. Wie wichtig sind dir Traditionen?

Diese Frage beantworte ich gerne mit einem Zitat des französischen Historikers und Politikers Jean Jaurès: «Eine Tradition ist das Weiterreichen des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.» In der Tradition steckt also sehr viel Energie, und Traditionen spenden auch Ruhe und Sicherheit. Tradition ist deshalb für mich etwas Lebendiges und Zukunftsgerichtetes. Nur Dinge, die beliebt sind und sich bewähren, werden zu Traditionen. Was heute noch neu ist, kann morgen eine Tradition sein. Von der Tradition zur Moderne – das ist für mich ein kontinuierlicher Prozess.

Herkunft, gemeint im geistigen Sinn, und Zukunft sind für dich also sehr eng verbunden?

Zukunft hat Herkunft. Wir fragen uns ständig, was sich bewährt hat, was wir verbessern und optimieren können und in welche Richtung es gehen soll. Wie bei diesem Kraftwerk. Wir übertragen die Erfahrungen aus der Vergangenheit in die Zukunft und schaffen so Modernisierung. Die Technik und mit ihr die Berufsbilder entwickeln sich kontinuierlich weiter. Bildung ist immer im Einklang mit der technischen und gesellschaftlichen Entwicklung zu verstehen.

Das heisst, du achtest bei deiner Arbeit darauf, dass die Herkunft nicht vergessen geht?

Ja, dieses Verständnis ist allgegenwärtig. Wir wollen immer die gesamte Branche, die in ihren Themen sehr breit gefächert ist, mit auf die Reise nehmen und fragen uns, wie wir unterstützen können. Die Entwicklungen verlaufen grundsätzlich kontinuierlich. Das ermöglicht es, an Bewährtem und Bekanntem anzuknüpfen.

Erich Schwaninger, Leiter Berufsbildung bei EIT.swiss, und René Senn

Wie meinst du das genau?

Die Energie ist beständig. Man sieht es an diesem Kraftwerk, das Gebäude ist alt, aber das Resultat sind immer noch die 50 Hz in Reinkultur. Daran hat sich nichts geändert. Nur die «Produktionsmaschinen» haben sich verändert, sind effizienter, besser und vielseitiger geworden. Dasselbe gilt für die Bildung – eine schöne Analogie, wie ich finde.

Du warst auch schon in der Rolle des Journalisten, der Interviews geführt hat. Wie ist es für dich, auf der anderen Seite zu sitzen?

Ich stelle fest, dass mir die Rolle des Journalisten besser entspricht als die des Interviewten. Der Journalist hat das Privileg, Fragen zu stellen und wichtige Personen zu treffen, und er ist derjenige, der das Gespräch steuern und Dinge, die ihn, beziehungsweise seine Leserinnen und Leser interessieren, in Erfahrung bringen kann. Ich habe so immer sehr viel aus erster Hand erfahren, und dieses Wissen konnte ich auch für meine Arbeit nutzen.

Bildung im Einklang mit der technischen und gesellschaftlichen Entwicklung

Wir sind hier im wunderschönen Flusskraftwerk Höngg, das 1893 erbaut wurde. Wie wichtig sind dir Traditionen?

Diese Frage beantworte ich gerne mit einem Zitat des französischen Historikers und Politikers Jean Jaurès: «Eine Tradition ist das Weiterreichen des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.» In der Tradition steckt also sehr viel Energie, und Traditionen spenden auch Ruhe und Sicherheit. Tradition ist deshalb für mich etwas Lebendiges und Zukunftsgerichtetes. Nur Dinge, die beliebt sind und sich bewähren, werden zu Traditionen. Was heute noch neu ist, kann morgen eine Tradition sein. Von der Tradition zur Moderne – das ist für mich ein kontinuierlicher Prozess.

Herkunft, gemeint im geistigen Sinn, und Zukunft sind für dich also sehr eng verbunden?

Zukunft hat Herkunft. Wir fragen uns ständig, was sich bewährt hat, was wir verbessern und optimieren können und in welche Richtung es gehen soll. Wie bei diesem Kraftwerk. Wir übertragen die Erfahrungen aus der Vergangenheit in die Zukunft und schaffen so Modernisierung. Die Technik und mit ihr die Berufsbilder entwickeln sich kontinuierlich weiter. Bildung ist immer im Einklang mit der technischen und gesellschaftlichen Entwicklung zu verstehen.

Das heisst, du achtest bei deiner Arbeit darauf, dass die Herkunft nicht vergessen geht?

Ja, dieses Verständnis ist allgegenwärtig. Wir wollen immer die gesamte Branche, die in ihren Themen sehr breit gefächert ist, mit auf die Reise nehmen und fragen uns, wie wir unterstützen können. Die Entwicklungen verlaufen grundsätzlich kontinuierlich. Das ermöglicht es, an Bewährtem und Bekanntem anzuknüpfen.

Die persönliche Sinnhaftigkeit in dem, was du tust, ist dir immer wichtig. Was gefällt dir diesbezüglich an deinem Job?

Es ist ein Privileg, in der heutigen Zeit in einer so wichtigen Branche wie der Elektrotechnik in meiner Funktion tätig zu sein. Die Technik wird immer vielfältiger, entwickelt sich weiter. Ich darf diesen Prozess begleiten, mit interessanten Leuten zusammenarbeiten, mit ihnen die Entwicklung gemeinsam vorantreiben, Weichen stellen und Dinge hinterfragen. Zudem ist es spannend, das Zusammenspiel von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik zu erleben, in dessen Zentrum die Bildung steht. Wir ermöglichen es zukünftigen Generationen, einer interessanten, sinnvollen Arbeit nachzugehen und damit einen Verdienst zu erwirtschaften.

 

«Wir ermöglichen es zukünftigen Generationen, einer interessanten, sinnvollen Arbeit nachzugehen»

 

Wo liegt der Unterschied zwischen der Vergangenheit und der Zukunft im Bildungswesen?

Ausbildung ist eine langfristige Angelegenheit. In der Vergangenheit waren die Veränderungen vielfach kleiner. Man passte meistens ein bestehendes Berufsbild der Entwicklung der Technik an, so dass es wieder aktuell war. Und früher gab es eher noch Phasen der Konsolidierung. In den letzten Jahren hingegen haben wir neue Berufsbilder geschaffen, wie zum Beispiel den Gebäudeinformatiker, wodurch auch ein neuer Ausbildungszweig entsteht. Auch die Berufsprüfung Projektleiter Gebäudeautomation, welche die Bereiche Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär und Elektro vereint, zähle ich dazu. Beide Ausbildungen widerspiegeln die Konvergenz der Gewerke, die jetzt zunehmend miteinander verknüpft werden.

Siehst du die Digitalisierung als Chance oder Gefahr für die Branche?

Das ist schon fast eine rhetorische Frage (lacht). Ich habe eine sehr positive Einstellung zur Digitalisierung. Sie ist an sich nichts Neues, aber jetzt nimmt sie so richtig Fahrt auf. Für die Branche ist es sicher eine Herausforderung. Weil sich gewisse technologische Grenzen verschieben, kommen auch andere Marktteilnehmer in unsere angestammten Gebiete. Die Dynamik steigt.

Abgesehen davon ist die Digitalisierung natürlich eine grosse Chance für die Unternehmen, die sich jetzt damit befassen. Stichworte sind Konvergenz, erneuerbare Energien, Gebäudeautomation, BIM/VDC, technische Kommunikation, Elektromobilität, Fernzugriff. Wir als Elektrobranche sind bei all diesen Dingen mittendrin. Und ich bin mir sicher, dass die Digitalisierung einiges verbessern wird. Sei es beispielsweise betreffend Komfort, Energieeffizienz oder Nachhaltigkeit.

Die Elektrobranche und die Chance der Digitalisierung

Hat die Elektrobranche eine Chance, sich im Umfeld der Digitalisierung zu behaupten?

Ja, und sie wird diese Chance nutzen. Die Digitalisierung bietet uns die Möglichkeit, spannende, moderne Arbeitsplätze für unsere Jungen zu schaffen sowie das Image der Branche zu steigern. Sie wird zu einer Kernkompetenz der Elektrobranche werden. Wer hier eine Grundbildung absolviert, erhält den Rucksack mit dem Wissen, was Elektrizität ist und wie man sie sinnvoll einsetzt und somit eine tolle Perspektive für die berufliche Weiterentwicklung. Im gesamten Spektrum der Digitalisierung werden diese Berufsleute gesucht sein.

Wie siehst du die stetige Zunahme der Geschwindigkeit, bei dem, was wir tun?

Es geht zwar immer schneller, aber es ist immer noch ein kontinuierlicher Prozess. Die Branche ist sich relativ rasche Entwicklungen gewöhnt. Es kommt ja nicht von heute auf morgen plötzlich etwas ganz Neues. Das Tempo ist beherrschbar, und wer sich frühzeitig auf neue Technologien einstellt, erhält dadurch immer auch einen entsprechenden Wettbewerbsvorteil. Ein Punkt, der auch bei der Weiterentwicklung der Bildung von Bedeutung ist.

Was muss die Branche tun, um jetzt den Anschluss an die Digitalisierung nicht zu verlieren?

Sie ist gut aufgestellt, um den Weg der Digitalisierung erfolgreich weiter zu gehen. Es ist immer wieder etwas Neues dazugekommen, das man «beherrschen musste». Mit der fachlichen Kompetenz erhalten die Unternehmen innovative Aufträge, was wiederum der Attraktivität der Branche zugute kommt. Weiter ist damit zu rechnen, dass die Digitalisierung die Segmentierung in der Branche eher verstärken wird. Doch ich muss den Unternehmern keine Ratschläge erteilen. Sie wissen, was für sie das Richtige ist.

Erich Schwaninger und René Senn. (Bild: Susanne Seiler)
(Bild: Susanne Seiler)

BIM und die Auswirkungen auf die Branche

Wenn wir schon bei der Digitalisierung sind: Welchen Stellenwert gibst du der Thematik BIM?

Einen grossen. Building Information Modeling wird für gewisse Bereiche die neue Normalität werden. Von BIM erwarte ich starke Auswirkungen auf die Branche, denn alle Bereiche, die Planung, Fertigung, Installation, ja die Zusammenarbeit schlechthin sind davon betroffen. So gesehen könnte «Modeling» mit «Management» ergänzt werden. Laser ersetzen die Spickschnur, man geht mit dem Tablet und der 3D-Brille auf die Baustelle statt mit ausgedruckten Plänen. Das ist Musik in den Ohren unserer jungen Berufsleute. Auch BIM braucht Bildung, damit die Prozesse und Tools von der Branche verstanden werden. «Bilding» heisst zudem in meinem Schaffhauser beziehungsweise Guntmadinger Dialekt Bildung. Also auch hier besteht eine spannende Parallele (lacht).

Zurück zu deiner Arbeit. Gibt es aus den letzten 30 Jahren ein Projekt, das du im Rückblick als Schlüsselprojekt bezeichnen kannst?

Da nenne ich gerne gleich deren drei. Erstens die Entwicklung des Berufsbildes Telematiker. Es entstand aufgrund der Veränderung der damaligen analogen Telefonie Richtung Digitalisierung. Zuerst kam die Umstellung auf ISDN, später auf Voice over IP. Zweitens die Ausbildung zum Projektleiter Gebäudeautomation, über die wir schon gesprochen haben und die in Zusammenarbeit mit anderen Verbänden wie der GNI und Suissetec entstanden ist. Und drittens unser jüngstes Kind, die neue Grundbildung Gebäudeinformatiker/in EFZ, die ebenfalls eine markante Veränderung darstellt. Zum einen wegen des modularen Aufbaus der Ausbildung, zum anderen wegen der drei unterschiedlichen Fachrichtungen und der Zusammenarbeit mit ICT Berufsbildung Schweiz. Nach zwanzig Jahren Telematiker wird diese Ausbildung durch jene zum Gebäudeinformatiker abgelöst. Das zeigt, wo die grossen Entwicklungen stattfinden.

Wie laufen die Vorbereitungen zur neusten Ausbildung, der Grundbildung Gebäudeinformatiker?

Wir sind auf Kurs. Es wurden schon einige Lehrverhältnisse abgeschlossen, und die Berufsfachschulen zeigen ein grosses Interesse an der neuen Ausbildung. Die Branche sieht hier die Möglichkeit, bereits in der Grundbildung Richtung Digitalisierung aktiv zu werden. Ich freue mich, dass wir damit künftigen Berufsleuten eine technisch hochstehende Perspektive bieten können.

Erich Schwaninger, Leiter Berufsbildung bei EIT.swiss

Die Rolle der Politik

Wir sprechen in der Branche sehr viel über Technik, doch welche Rolle spielt die Politik?

Die Politik legt die Rahmenbedingungen für die Bildung, Forschung, Technik und Wirtschaft fest und sie bestimmt bei der Finanzierung mit. Deshalb ist es wichtig, dass die Bildung in der Öffentlichkeit positiv wahrgenommen wird.

Kannst du folgende Sätze für unsere Leserinnen und Leser vervollständigen?

Meine Vergangenheit und Zukunft bei EIT.swiss waren und sind geprägt von … 
… spannenden, Sinn stiftenden, nachhaltigen Projekten sowie Begegnungen mit inspirierenden Persönlichkeiten.

Die Zukunft der Branche wird geprägt sein von …
… Technologien, Projekten und Produkten, die eine moderne Infrastruktur ermöglichen und den Alltag erleichtern.

Work-Life-Balance bedeutet …
… Du erlaubst mir sicher eine etwas philosophische Antwort: mit dem Leben im Reinen zu sein. Sowohl bei der Arbeit auch als im Privaten, wobei beides durchaus ineinanderfliessen darf.

Sport ist für mich ...
… Stärkung von Körper und Geist und dadurch auch Stärkung der Leistungsfähigkeit und des Willens.

Noch eine persönliche, nicht ganz so ernst gemeinte Frage: Du hast noch viele Ideen, jedoch nur noch knapp zweieinhalb Jahre bis zur Pension. Gibt das nicht enormen Druck?

Den bin ich mir natürlich gewohnt (lacht). Ja, ich werde wohl einige meiner Ideen noch an jemand anderen weiterreichen müssen. Aber das dauert jetzt noch eine Weile.

Danke, Erich, für die Zeit, die du dir für dieses Interview genommen hast, und sicherlich auch im Namen der Branche für die Zeit, die du in den letzten 30 Jahren für die Weiterentwicklung der Ausbildung aufgewendet hast.

Veröffentlicht am: