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Drei Institute des ETH-Bereichs forschen an der sogenannten Perowskit-basierten Optoelektronik, wie zum Beispiel Solarzellen, Photodetektoren und Leuchtdioden (LEDs). Im AMYS-Projekt haben sich Labors der EPFL, der ETH Zürich und der Empa nun für vier Jahre zusammengeschlossen, um neue chemische Zusammensetzungen, aber auch einfache und skalierbare, kostengünstige Produktionsmethoden zu erforschen.

397 Kandidatinnen und Kandidaten haben im Kanton Zürich das Qualifikationsverfahren mit Auszeichnung bestanden und ihr eidgenössisches Fähigkeitszeugnis zum/zur Elektroinstallateur/in, Montage-Elektriker/in, Telematiker/in oder Netzelektriker/in erhalten.

Die ETH Zürich hat mit Nexus-e eine Modellierungsplattform entwickelt, die Szenarien für den Strombereich erstellt und damit Grundlagen für die Energiepolitik schafft.

An Gebäudehüllen gibt es genügend Platz zur Energiegewinnung. Dennoch sind Photovoltaik-Fassaden bis heute eher selten anzutreffen, obwohl sich Technik und Ästhetik durchaus verbinden lassen. Im Rahmen eines Wettbewerbs haben Studierende der Hochschule Luzern (HSLU) deshalb Photovoltaik-Module als Designobjekte für eine Fassade des NEST auf dem Empa-Campus entworfen. Am 19. Februar 2021 wurden die Siegerprojekte gekürt.

Meteorologen können Solarstrom-Erträge auf mehrere Tage hinaus mit ansprechender Verlässlichkeit vorhersagen. Die dafür erforderlichen Wettermodelle werden in einer internationalen Arbeitsgruppe unter Schweizer Leitung laufend verbessert.

Grosse Ehre für H2 Energy, Hyundai Hydrogen Mobility, Hydrospider und den Förderverein H2 Mobilität Schweiz: Das von diesen Partnern lancierte Wasserstoff-Ökosystem für emissionsfreie Mobilität erhält vom Bundesamt für Energie den renommierten Schweizer Energiepreis Watt d’Or 2021 in der Kategorie «Energieeffiziente Mobilität».

Das aktuell einzige energieautarke Mehrfamilienhaus der Welt steht in Brütten. Während es die notwendige Energie selbst herstellt, speichert und sie zur stets zur richtigen Zeit effizient einsetzt, bleibt der Wohnkomfort vorhanden.

Prof. Dr. Andreas Fischlin von der ETH Zürich ist einer der führenden Klimaspezialisten der Schweiz. Im Rahmen von «What’s Next?» gab er ein langes Interview über seine Erkenntnisse zum Klimawandel.  

Der Schweizer Unternehmer Marco Simeoni aus Lausanne ist mit seinem Schiff, dessen Energiekonzept beispielhaft ist, bereits zum zweiten Mal auf See. Damit will er die Bevölkerung für die Gefahr der Gewässerverschmutzung durch Kunststoffe sensibilisieren.

Auch in der konservativen Gebäudebranche hat das Zeitalter des Internet der Dinge und der künstlichen Intelligenz bereits begonnen, ohne dass wir dies richtig mitbekommen haben. Die Gebäudeautomation muss deshalb neu strukturiert werden.

Eine hohe Lebensqualität bei minimalem Ressourcenverbrauch – so lautet das Versprechen der Städte der Zukunft an ihre Bewohnerinnen und Bewohner.