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Der Solar Manager optimiert heutzutage bereits über 5’000 Einfamilien- und kleine Mehrfamilienhäuser, alle mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Ansprüchen. Da lohnt es sich doch mal, genauer hinzuschauen, wo und wie der Solar Manager zum Einsatz kommt.

Eine einfache App, PDFs und ein Smartphone: Mehr brauche es nicht mehr, um auf einer Baustelle die richtigen Positionen für die Elektroanschlüsse zu ermitteln, sagen die Gründer des Start-ups Siresca.

Im Kantonsspital Uri in Altdorf wurden die Verteiler für die Gebäudeautomation komplett industriell vorgefertigt. Das bringt viele Vorteile, vom Test über die Montage bis hin zur Inbetriebnahme.

Wenn es um die Digitalisierung von Prozessen geht, haben Elektrounternehmen grundsätzlich zwei Optionen: der «One Size Fits All»-Ansatz unter Einsatz einer Gesamtlösung für alle Geschäftsprozesse oder die Nutzung mehrerer auf Teilbereiche spezialisierter Anwendungen. Dabei gibt es kein «Richtig» oder «Falsch», beide Möglichkeiten haben ihre Vor- und Nachteile.

Die paritätische Kommission des Elektro- und Installationsgewerbes Zürich wird ab Juli 2022 die Weiterbildungen der dem GAV unterstellten Arbeitnehmenden in der Elektrotechnik an der STFW wieder finanziell unterstützen.

Insbesondere vor dem Hintergrund steigender Strompreise lohnt es sich, den Ersatz veralteter Modelle zu prüfen. Dabei kann man auf finanzielle Unterstützung durch ein Förderprogramm zählen.

Die Amag Gruppe baut ihr Tätigkeitsgebiet aus: Mit neuen Angeboten will die Amag Gruppe den Weg zu CO₂-neutraler individueller Mobilität weiter vorantreiben.

Am 13. September 2022 findet das 4. Symposium Solares Bauen von Swissolar, TEC21, solarchitecture.ch und EnergieSchweiz in Basel (CH) und im Livestream statt. Die diesjährige Austragung dreht sich um das Ziel Netto-Null.

«Das Arbeiten auf dem Bau soll schneller, einfacher und gleichzeitig zuverlässiger werden», so das Credo dreier Start-up-Unternehmer aus dem Thurgau. Mit der Siresca-App hält eine anwenderfreundliche AR-Software Einzug, die als Projektionshilfe, digitalisierte zweidimensionale Pläne mit dem realen Arbeitsumfeld verschmelzen lässt. Im Juli geht sie an den Start.

Die traditionelle Schweizer Elektromesse ineltec kommt mit neuem Konzept und dem Zusatz «reloaded» ins Messegeschehen zurück. Neu sind der Standort Zürich sowie die kompakte Form von zwei Messetagen. Alle zwei Jahre will die Messe ab 2024 die relevanten Fachbereiche der Elektrobranche vereinen und Hersteller, Händler und deren Abnehmer an einem Ort zusammenbringen.

Selbst Energie zu erzeugen und zu verbrauchen, liegt im Trend. Damit dies effizient ist, braucht es Speichersysteme. Wir erklären, welche Vorschriften bei der Installation solcher Energiespeicher beachtet werden müssen.

In einem mehrstufigen Jurierungsprozess setzte sich die Solar Manager AG beim Swiss Economic Award mit ihrem System für Eigenverbrauchs-Optimierung und Visualisierung von Solarstrom gegen ihre Mitbewerber bis unter die letzten drei Finalisten durch.

Am 16. Juni 2022 findet erneut das Elektroforum der Elektronorm AG in Kloten (ZH) statt. Die Besucher der diesjährigen Fachtagung dürfen sich auf viele spannende Vorträge rund um Themen wie erneuerbare Energie, Smart Home und zum Beispiel IoT freuen.

Photovoltaikanlagen müssen, unabhängig davon, ob sie eine Verbindung zum Niederspannungsnetz haben oder nicht, einer periodischen Kontrolle unterzogen werden.

Relaunch der Nachwuchsplattform – mit innovativen Features und einem überarbeiteten Auftritt schafft EIT.swiss damit eine zukunftsweisende Jugendkommunikation, die sich an den Bedürfnissen aller Beteiligten bei der Lehrstellensuche orientiert.

Die «ELECTRO-TEC digital» findet am 19.+20. Mai statt und bietet digitale Showrooms der Aussteller und Fachseminare der Leading-Partner.

Der eco2friendly-Day - dieses Jahr als Onlineveranstaltung - ist das pointierte Eingehen auf die Chancen und die Herausforderungen unserer Zeit, um neue, fundierte Standpunkte dazu kennenzulernen.

Die Anpassungen für den Fehlerschutz auf Baustellen gemäss NIN 2020 haben grosse Folgen für die Unternehmen.

Die ETH Zürich hat mit Nexus-e eine Modellierungsplattform entwickelt, die Szenarien für den Strombereich erstellt und damit Grundlagen für die Energiepolitik schafft.

Fangstangen schaffen auf Flachdächern vor Blitzen geschützte Installationszonen. Darin können Geräte aufgebaut werden, die vor direkten Blitzeinschlägen geschützt sind, ohne dass sie mit der Blitzschutzanlage verbunden werden müssen.