Verbandsnachrichten – April 2026


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eev

Im Fokus. Im Gespräch.

Eine Kampagne, die Aufmerksamkeit gewinnt und Bekanntheit wirksam steigert.


Sichtbarkeit ist kein Zufall. Sie ist das Resultat klarer Botschaften, starker Inhalte und eines gemeinsamen Auftritts. Genau hier setzt die eev mit ihrer Dachkampagne an: Sie macht sichtbar, was ihre Mitglieder jeden Tag leisten – die Kompetenz, Zuverlässigkeit und Innovationskraft der gesamten Elektrobranche.

Im Zentrum stand die Plattform electro-partner.ch. Sie ist mehr als eine Website. Sie ist Drehscheibe, Inspirationsquelle und Kontaktpunkt zugleich. Hier finden Kundinnen und Kunden nicht nur ihren ELITE Electro-Partner in der Nähe, sondern auch fundierte Informationen zu zukunftsweisenden Technologien, smarten Lösungen und nachhaltigen Produkten – attraktiv aufbereitet und leicht zugänglich.

2025 wurde die Kampagne in zwei sehr erfolgreichen Wellen im Mai und Oktober/November ausgespielt. Im Fokus: digitale Video-Spots in drei Sprachen zu den Themen Photovoltaik und intelligente Beleuchtungslösungen. Das Ergebnis spricht für sich: 3,3 Millionen Views und über 50’000 Interaktionen. Menschen haben hingeschaut, sich informiert, weitergeklickt. Und sie haben den Kontakt gesucht.

Ein starkes Plus: Die Spots konnten von den Mitgliedern individualisiert und in den eigenen Kanälen – etwa auf Social Media – weiterverwendet werden. So wurde aus einer Dachkampagne eine gemeinsame Bewegung mit lokaler Wirkung.

Und wir bleiben dran. Auch 2026 führen wir die Kampagne weiter – mit neuen Video-Spots und gezielten Massnahmen. Start ist im Mai.


Autor: Massimiliano Messina, Leiter Kommunikation eev | aae

Web: www.electro-partner.ch


GNI

Generalversammlung und Normenkommission


Wir freuen uns, im Mai in zwei technisch komplexen Gebäuden unser 30-jähriges Jubiläum zu feiern sowie eine Normenkommission für Gebäudeautomation zu initialisieren.

Am 7. Mai 2026 findet die 30. Generalversammlung der GNI statt mit anschliessendem Jubiläumsprogramm im Kinderspital Zürich. In der Romandie besichtigen wir das exklusive Gebäude Millennium in Lausanne Crissier. Zusammen mit MMTS bieten wir technische Einblicke zu Licht, Ton und Bild, beschriftbaren Wasserspielen sowie eine Führung zur Gebäudetechnik. Der Anlass wird auf Französisch und Englisch durchgeführt, damit auch interessierte Personen aus der Deutschschweiz gut teilnehmen können.

Wir von der GNI möchten wir die Bildung einer neuen Kommission Gebäudeautomation vorantreiben, weil es der Branche bis heute an durchgängigen, anerkannten Standards fehlt, die Planung, Ausführung und Betrieb konsistent verbinden – und die Rolle der Gebäudeautomation in der Architektur ausreichend verankern.

Ziel der Initiative

  • Entwicklung von branchenweiten Standards und Richtlinien für Planung, Bau und Betrieb
  • Stärkung der Relevanz der Gebäudeautomation im architektonischen und integralen Planungsprozess
  • Schaffung einer Basis für die Digitalisierung über den gesamten Gebäudelebenszyklus hinweg

Damit sollen Qualität, Vergleichbarkeit und Zukunftsfähigkeit der Gebäudeautomation nachhaltig verbessert werden. Um diese Initiative breit abzustützen, plant die GNI einen ersten Roundtable mit interessierten Fachpersonen aus Planung, Engineering, Industrie, Bauherrschaft, Lehre und Behörden. Wir laden euch ein, euch aktiv einzubringen und mitzuwirken. Meldet euch bei Interesse bei der Geschäftsstelle.


Autorin: Tanja Messerli, Leiterin Geschäftsstelle
Web: www.g-n-i.ch


fvb

#WERTVOLLEDIENSTLEISTUNGEN

Einstellen und Ausrichten der Beleuchtung: Gutes Licht ist fein justiert


Der Leuchtenhersteller fungiert als verlässlicher Ansprechpartner für Endnutzer, um sicherzustellen, dass sämtliche Vorteile der Beleuchtungslösung vollständig ausgeschöpft werden. Dank seiner Fachkompetenz wird gewährleistet, dass das Beleuchtungssystem reibungslos funktioniert und den Anforderungen entspricht.

Das exakte Ausrichten der Beleuchtungskörper gemäss der Lichtplanung stellt sicher, dass das Beleuchtungsergebnis exakt den geplanten Vorgaben entspricht. Hierbei werden z.B. die gewünschten Beleuchtungsstärken und deren Gleichmässigkeit kontrolliert und bei Bedarf justiert.

Eine gründliche Funktionsprüfung sowie eine exakte Lichtmessung während der Installation verringern das Risiko für nachträgliche Korrekturen. Dadurch werden sowohl Zeit- als auch Kostenaufwand reduziert, da unerwartete Änderungen vermieden werden, die weder budgetiert noch im Zeitplan eingeplant sind.

#wertvolleDienstleistungen – damit gutes Licht nicht nur gut aussieht, sondern auch sicher und fachgerecht installiert ist.

Auf fvb.ch/dienstleistungen finden Sie eine umfassende Übersicht über das Angebot der FVB-Mitglieder.

Denn: Gutes Licht passt genau – wenn es von Anfang an richtig geplant wird.


Autor: Markus Binda, Fachdelegierter fvb

#wertvolleDienstleistung, eine Initiative der Mitglieder des FVB

Web: www.fvb.ch

https://fvb.ch/de/campaign/wertvolledienstleistung/


slg

GV + Herbstevents

energylight day 2026: viel erreicht - wir feiern!

Aussenbeleuchtungstagung + Journée Romande pour l'éclairage intérieur


Am 11. Juni 2026 findet unsere 57. ordentliche Generalversammlung im Restaurant Schlosserei by Aaria in Olten statt. Nach dem offiziellen Teil findet für unsere Mitglieder ein Apéro und ein Mittagessen statt, wir freuen uns sehr auf diese Gelegenheit des Austausches mit unseren Mitgliedern!

Zudem sind wir mitten in der Planung unserer Fachveranstaltungen im zweiten Halbjahr. Der Auftakt macht der energylight day am 02.09.2026 im Bierhübeli in Bern. Unter dem Motto «Viel erreicht – wir feiern!» blicken wir gemeinsam auf das Erreichte zurück und richten den Fokus gleichzeitig auf kommende Herausforderungen. Auch nach Abschluss des Programms energylight bleibt das übergeordnete Ziel bestehen: Energie einzusparen.

Die Aussenbeleuchtungstagung wird 2026 an einem Mittwoch durchgeführt und findet am 18. November in Zürich statt. Sie richtet sich an Gemeinden, Planungsbüros sowie Betreiber öffentlicher Beleuchtungsanlagen. Inhaltlich stehen aktuelle Fragestellungen und Entwicklungen rund um die Aussenbeleuchtung im Zentrum.

Eine Woche später, am 25. November 2026, folgt im Hôtel Alpha Palmier in Lausanne eine weitere Ausgabe der Journée Romande pour l’éclairage intérieur. Diese Veranstaltung hat sich als bedeutende Fachkonferenz für Innenbeleuchtung in der Westschweiz etabliert und spricht insbesondere Lichtplaner:innen, Architekt:innen, Hersteller sowie Fachleute aus der Gebäudetechnik an. Auch in diesem Jahr erwartet die Teilnehmenden ein Programm mit fundierten Referaten, praxisnahen Beispielen und vielfältigen Möglichkeiten zum fachlichen Austausch und Networking.

Unser modularer Lehrgang zur Lichtplanerin / zum Lichtplaner mit eidgenössischem Fachausweis erfreut sich auch dieses Jahr grosser Beliebtheit. Der nächste Einführungskurs (Modul 1) im April hat noch einige wenige Plätze frei, ein weiterer startet im Oktober.


Autorin: Nadine Müller, Leiterin Marketing Kommunikation

Web: www.slg.ch


Swissolar

Axpo-Report unterschätzt Solarenergie

Axpo bestätigt Solar, unterschätzt aber sein Potenzial.


Die Axpo Energy Reports bestätigen: Photovoltaik ist eine tragende Säule der Stromversorgung. Bis 2050 liefert sie im Winter 7 bis 10 TWh – das technisch mögliche Potenzial liegt sogar bei rund 18 TWh und damit höher als die Winterproduktion neuer Kernkraftwerke.

Zur Versorgungssicherheit gilt: Elektrifizierung mit Erneuerbaren senkt die Auslandabhängigkeit stark. Szenarien mit neuen KKW schneiden schlechter ab, weil sie von Uranimporten abhängig bleiben. Ohne vollständige staatliche Absicherung sind neue KKW zudem nicht wirtschaftlich tragfähig.

Dennoch weist die Studie wesentliche Schwächen auf. Der Ausbau der Erneuerbaren verläuft schneller als prognostiziert: Das Ausbauziel der Energiestrategie 2050 für 2035 wurde bereits heute – neun Jahre früher – erreicht. Im Winter 2025/26 deckte PV rund 60 % des Importbedarfs. Bis 2050 werden so 12,3 TWh Winterstrom erzeugt – 36 % mehr als zwei neue KKW im Axpo-Szenario. Auch bei den Kosten liegt PV vorn: Der Förderbedarf ist halb so hoch wie bei neuen Kernkraftwerken. Dezentrale Produktion und Speicher reduzieren den Netzausbaubedarf um bis zu 60 %.

Swissolar fordert: Lernkurven bei PV und Speichern berücksichtigen, KKW-Risiken einpreisen statt auf die Bevölkerung abzuwälzen und konsequent auf erneuerbare Energien setzen.


Autor: Matthias Egli, Geschäftsführer Swissolar

Web: www.swissolar.ch


swissgee

Tools und Services für die Praxis

Tools, Merkblätter und Rechtsberatung für Mitglieder.


Neben Weiterbildung und Networking stellt swissgee seinen Mitgliedern standardisierte Werkzeuge zur Verfügung, die den Arbeitsalltag erleichtern.

Ein zentrales Angebot ist der SIA-2060-Online-Rechner für die Projektierung von Ladeinfrastrukturen in Gebäuden. Der Rechner ermöglicht eine schnelle Dimensionierung und richtet sich gleichermassen an Planende, Investoren, Architekten und Bauherren. Im letzten Schritt können Projektparameter erfasst und die Auswertung mit einem Firmenlogo personalisiert werden.

Für die frühe Projektphase steht das Excel-Tool Optielec bereit. Es ermittelt den Leistungs- und Elektrizitätsbedarf eines Gebäudes nach SIA 2056 und integriert Kennwerte aus verschiedenen Normen und Merkblättern – von Verbrauchergruppen bis hin zu spezifischen Anlagentypen.

Ergänzt wird das Angebot durch praxisnahe Merkblätter: eines zu Anlagen von Dritten mit elektrischen Anschlüssen, die nicht im Planungsumfang des Elektroingenieurs liegen, sowie eine Nutzungsvereinbarung Elektro, die Anforderungen an elektrotechnische Anlagen definiert – unabhängig von der technischen Lösung.

Als weiterer Service bietet swissgee Vollmitgliedern eine kostenlose Erstberatung in Rechtsfragen. Über die Kanzlei Kellerhals Carrard werden Anfragen zu Arbeits-, Bau-, Gesellschafts- und allgemeinem Vertragsrecht beantwortet. Die Beratung untersteht dem Anwaltsgeheimnis.


Autor: Daniel Wildhaber, Vorstandsmitglied

Web: www.swissgee.ch


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