Kompakte Schutztechnik schafft Platz
Ein Blick auf kompakte Schutzkonzepte in der modernen Verteilplanung zeigt, wie sich zusätzliche Stromkreise auch dort realisieren lassen, wo die Platzreserven längst ausgeschöpft sind.
Ein Advertorial der Firma: Feller AG
Mit dem steigenden Elektrifizierungsgrad in Wohn- und Zweckbauten wachsen auch die Anforderungen an die elektrische Infrastruktur. Wärmepumpen, Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge, Gebäudeautomation oder Kommunikationssysteme erfordern zusätzliche abgesicherte Stromkreise. Gleichzeitig sehen sich Elektroinstallateure, Planer und Schaltanlagenbauer immer häufiger mit dem Problem begrenzter Platzverhältnisse in bestehenden Verteilungen konfrontiert. Besonders in Sanierungsprojekten lassen sich Verteilerfelder oft nicht ohne bauliche Eingriffe erweitern. Gefragt sind daher Lösungen, die hohe Schutzanforderungen mit einem möglichst geringen Platzbedarf verbinden.
Genau hier setzt der neue Clario iC40 FI/LS 1TE an. Das kompakte Schutzgerät kombiniert Fehlerstrom- (RCD) und Leitungsschutz (MCB) in nur 18 mm Baubreite. Damit benötigt das Gerät nur halb so viel Platz wie klassische Kombinationen aus RCD und Leitungsschutzschalter bei vergleichbarem Schutzumfang.
Gerade in Klein- und Unterverteilungen eröffnet dies neue Möglichkeiten. Zusätzliche Stromkreise oder neue Anwendungen lassen sich integrieren, ohne bestehende Verteilungen zu vergrössern oder aufwändige Umbauten durchführen zu müssen. Für Installateure und Bauherren reduziert dies Installationsaufwand, Kosten und potenzielle Betriebsunterbrechungen.
Selektiver Schutz erhöht die Anlagenverfügbarkeit
Neben der kompakten Bauweise bietet das Schutzkonzept auch funktionale Vorteile für den laufenden Betrieb. Bei klassischen Architekturen mit zentralem Fehlerstromschutzschalter führt ein Erdschluss häufig dazu, dass mehrere Stromkreise gleichzeitig abgeschaltet werden. Dies kann insbesondere in Gebäuden mit mehreren Nutzungszonen oder sensiblen technischen Anwendungen zu unerwünschten Betriebsunterbrechungen führen.
Der Clario iC40 FI/LS 1TE arbeitet dagegen kreisbezogen. Das heisst, im Fehlerfall wird ausschliesslich der betroffene Stromkreis isoliert, während andere Bereiche weiterhin in Betrieb bleiben. Dies erhöht die Anlagenverfügbarkeit, verbessert die Selektivität innerhalb der Verteilung und reduziert potenzielle Ausfallzeiten.
Vereinfachte Installation auf engem Raum
Auch bei der Montage wurde auf Praxistauglichkeit geachtet. Ergänzend zum neuen FI/LS steht ein kompakter Clario iC40 Kamm zur Verfügung, dessen reduzierte Bauhöhe zusätzlichen Freiraum zwischen den DIN-Schienen schafft. Dies erleichtert die Verdrahtung und verbessert die Übersichtlichkeit, insbesondere in dicht belegten Verteilungen.
Ergänzt wird das Hardwarekonzept durch die webbasierte Planungssoftware DispoSuite. Das Tool ermöglicht die strukturierte Planung von Klein-, Zähler- und Energieverteilungen und hilft dabei, typische Planungsfehler zu vermeiden. Funktionen wie der DispoSuite Wizard, der nach Auswahl der elektrischen Gruppen und Stromkreise automatisch Schutzgeräte wie den neuen kompakten Clario iC40 FI/LS 1TE hinzufügt und Symbole sowie Beschriftungen vorschlägt, tragen dazu bei, Planungsprozesse effizienter zu gestalten, gerade bei komplexeren Projekten oder zeitkritischen Ausschreibungen. Für Planer und öffentliche Auftraggeber schafft dies zusätzliche Sicherheit in frühen Projektphasen.
Kompakte Schutztechnik als Planungsfaktor
Die zunehmende Elektrifizierung von Gebäuden verändert auch die Anforderungen an die Verteiltechnik nachhaltig. Kompakte Schutzgeräte wie der Clario iC40 FI/LS 1TE entwickeln sich dabei zunehmend zu einem zentralen Bestandteil moderner Verteilkonzepte. Sie schaffen zusätzliche Flexibilität bei begrenztem Raumangebot und ermöglichen eine wirtschaftliche sowie zukunftssichere Weiterentwicklung bestehender Installationen.
Weitere Informationen: feller.ch/kompakter-fi-ls
Feller AG | 8810 Horgen | www.feller.ch
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