Swisslux Büro Beleuchtung

Als Integratoren oder Planerinnen können wir mit einer intelligenten Lichtsteuerung einen echten Beitrag zur Energieeffizienz leisten. Und das ist viel einfacher, als viele denken.


Advertorial: Swisslux AG


In Büros, Schulen und Verwaltungsgebäuden brennt das Licht oft den ganzen Tag, obwohl draussen die Sonne scheint. Dies geschieht, weil die künstliche Beleuchtung nicht auf das vorhandene Tageslicht reagiert. Das Ergebnis: unnötiger Energieverbrauch und verschenktes Einsparpotenzial. Dabei arbeiten moderne LED-Leuchten in Kombination mit intelligenter Präsenz- und Tageslichtsensorik präzise, effizient und unauffällig.

Bis zu 25 Prozent zusätzliche Einsparung

Solche Systeme funktionieren mit hochwertigen, intelligenten B.E.G.- Meldern ganz einfach. Der Lichtfühler im Melder misst kontinuierlich die Raumhelligkeit und berücksichtigt dabei das einfallende Tageslicht. Die intelligente Konstantlichtregelung dimmt daraufhin das Kunstlicht bis zum erforderlichen Lichtwert. Das Licht schaltet nur dann und nur mit der nötigen Intensität zu, wenn es wirklich gebraucht wird. Bei Räumen mit Fenstern lassen sich bis zu 25 % Energie zusätzlich sparen. Erfolgreiche Beispiele aus Schulhäusern und Bürogebäuden zeigen: Die Kombination von LED-Leuchten und Meldern mit intelligenter Konstantlichtregelung und Präsenzfunktion ergibt ein Dream-Team.

Der Raum bestimmt die Lösung

Der Verwendungszweck eines Raums bestimmt die erforderliche Beleuchtungsstärke sowie die nötige Abwesenheitsdauer von Personen, nach der ein Sensor das Licht selbstständig ausschaltet. Bei höheren Beleuchtungsstärken haben unkalibrierte Lichtmessungen einen grossen Einfluss auf den Energiebedarf, ebenso wie zu lange Nachlaufzeiten bei in der Regel kurzen Aufenthalten. Deshalb ist es wichtig, die Melder entsprechend ihren Anforderungen zu definieren. B.E.G. bietet über 40 Präsenzmelder mit Tageslichtsensorik für KNX und DALI-2.

Reflexionen

 

Folgende vier Faktoren bestimmen die Wahl des Sensors:

 

  •  Verwendungszweck

Toiletten benötigen 100 Lux, Büros 500 Lux, Zeichenräume 750 Lux. Die Kurzpräsenzfunktion verkürzt bei kurzen Aufenthalten die Nachlaufzeit automatisch. Viele Räume lassen sich zudem in Arbeitsplätze und Durchgangszonen aufteilen, wodurch sich mit unterschiedlichen Beleuchtungsstärken und Nachlaufzeiten zusätzlich Energie einsparen lässt.

  • Reflexionen

Weisse Wände reflektieren 90 Prozent, dunkle Farben 10 Prozent Licht. Sensoren mit integriertem Lichtfühler eignen sich für Räume mit dunklen Oberflächen (< 10% Reflexionsgrad), solche mit externem Lichtfühler sind weniger störanfällig auf Reflexionen des Tageslichts.

  • Fensterfront

Die Offset-Funktion der B.E.G.- Melder regelt fensternahe Lichtgruppen stärker herunter als solche in der Raumtiefe.

  • Montagehöhe

Die Montagehöhe beeinflusst die Sensorwahl erheblich. Ab fünf Meter Höhe sind Sensoren mit schmalem Öffnungswinkel wie der PD4-KNXs-GH-DX-AP erforderlich, die gezielt das Bodenlicht messen.

 

Messbar effizient

 

Inbetriebnahme entscheidet über den Erfolg

Die Konstantlichtregelung hätte einen besseren Ruf verdient. Meist gehen die Probleme auf unsaubere Planung, Inbetriebnahme bzw. Feinjustierung und Kalibrierung zurück. Fazit: Die Melder müssen korrekt geplant, platziert und eingestellt werden. Bei der Inbetriebnahme ist Vorsicht geboten: Dimmniveaus und Sollwerte lassen sich mit einem Beleuchtungsstärkemessgerät präzise kalibrieren. Wichtig ist auch die Anpassung der Regelgeschwindigkeit an die jeweilige Nutzung. In der Praxis finden wir zudem oft zu lange Nachlaufzeiten, was schlecht für die Effizienz ist und mit dem Tageslicht direkt nichts zu tun hat.

Nachjustierung als Erfolgsrezept

Im Neubau kann sich zudem die Helligkeit eines Raums nach der Möblierung nochmals deutlich ändern. Eine Überprüfung nach drei bis sechs Monaten ist sinnvoll, auch um Nutzerrückmeldungen einzubeziehen. Das ist kein zusätzlicher Aufwand, sondern Teil einer sauberen Inbetriebnahme, steigert die Akzeptanz und schafft die Möglichkeit, Feinjustierungen vorzunehmen, bevor sie zum Problem werden. Die tageslichtabhängige Steuerung macht so den Technikern und der Kundschaft mehr Freude.

Breites Sortiment für unterschiedliche Anforderungen

Swisslux bietet mit den B.E.G. KNXSensoren Lösungen für verschiedene Raumsituationen. Die PD2N-KNXs- Serie eignet sich für normale Raumhöhen, die PD4N-KNXs-Serie für grössere Räume. Der PD11-KNXs- FLAT wurde speziell für flache Deckenmontagen entwickelt. Alle Modelle sind auch KNX Secure-fähig und bieten mit der Standard- oder Deluxe-Software Funktionen wie Offset-Betrieb, Kurzpräsenz, Selbstanpassung der Nachlaufzeit und tageslichtabhängige Abschaltung. Für Integratoren und Planerinnen bedeutet das: klare Struktur, einfache Inbetriebnahme, zuverlässige Funktionen.

Energieeffizienz ist Pflicht

Die energetische Betriebsoptimierung ist in ersten Kantonen bereits verpflichtend. Konstantlichtregelung ist Stand der Technik und ein Baustein, der einfach umsetzbar ist und nachweislich wirkt. Die beste Steuerung ist jene, die niemand bemerkt. Für Planer und Integratorinnen bedeutet das: Mit der richtigen Sensorik und sorgfältiger Inbetriebnahme lassen sich Energieziele ohne Komforteinbussen erreichen. Das zahlt sich aus für die Betreiber, die Nutzenden und die Umwelt.

 

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