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Der mobile Studiomaster im Smart Home

Der mobile Studiomaster im Smart Home

Smart Home Über das Multiuser 3.0 KNX Gateway wird der A200 zum vollwertigen Bestandteil der Hausautomation. Ein/Aus, Lautstärke, Quellenwahl, Favoriten und vieles mehr lassen sich direkt vom KNX-Taster aus bedienen, inklusive Textrückmeldung und Statusanzeige. Bedingung für die KNX-Anbindung: Netzbetrieb statt Akku.

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Guter Sound, klein, mobil und bei Bedarf doch Teil des Smart Home: Unser Test des Revox A200 Lautsprechers zeigt, dass das Teil einiges drauf, aber auch seine Grenzen hat.


Text: René Senn, Fotos: Revox


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Revox, die Schweizer Manufaktur mit Produktionsstätte im Schwarzwald, hat nachgelegt: Der A200 ist der Nachfolger des A100 und zudem das erste Gerät der A-Linie, das vollwertig im Multiuser 3.0 Universum mitspielt. Dies bedeutet: dieselbe App wie beim M500/M300, dieselben User-Profile und Favoriten, dazu eine deutlich verbesserte Bedienung am Gerät selbst.

Spannend wird es, wenn die Lautsprecher im realen Heimnetzwerk laufen, als Stereo-Paar gekoppelt werden, einzeln als Räume auftauchen und über das Multiuser 3.0 KNX Gateway in die Smart-Home-Steuerung eingebunden werden.

Wer macht das Business?

Eine Anmerkung vorab, weil sie für die Elektrobranche zentral ist: Der A200 ist kein typischer Consumer-Speaker, der online gekauft, kurz eingerichtet und irgendwann ersetzt wird. Revox spielt hier in einer anderen Liga. Nicht nur beim Klang, sondern vor allem bei der Integration.

Genau darin liegt die Chance für unsere Branche. Ein solches System braucht Beratung, ein sauberes Netzwerk, die Einbindung ins Smart Home und später vielleicht weitere Räume, Lautsprecher oder Services. So entsteht Wertschöpfung, die nicht nach dem Verkauf endet, sondern über Jahre in der Branche bleibt.

Multitalent

Der 1160 Gramm schwere A200-Lautsprecher ist ein eigentliches Multitalent, denn er kann als Standalone-, Stereo- sowie Multiroom/Multiuser-Master oder Client genutzt werden.

Dazu verfügt der Aktivlautsprecher über einen integrierten Akku, Bassreflex-Technologie, einen WLAN- und LAN-Anschluss, einen analogen Eingang für eine externe Quelle sowie über Bluetooth- und AirPlay-2-Unterstützung. Ein A200 kann auch die Rolle des Multiuser-Masters übernehmen, eine Funktion, die man bisher nur vom M300 bzw. M500 kannte.

Diese unglaubliche Flexibilität macht ihn interessant und vielfältig einsetzbar. So kann der A200 der Einstieg in die Revox-Multiuser-Welt oder auch eine willkommene mobile Erweiterung eines bestehenden Revox-Systems sein. Mit seinem Preis von unter 500 Franken pro Stück dürfte er auch im Ferienhaus oder in der Ferienwohnung eine gute Figur abgeben.

Der Test beginnt

Das Gerät kommt in einer hochwertigen Verpackung, inklusive Begleitbrief mit Dank für den Kauf und Unterschrift des CEO. Ein QR-Code auf der Schutzfolie des A200-Displays führt direkt zur App, die Schritt für Schritt durch die Konfiguration leitet. Strom anschliessen, Revox Multiuser App öffnen, WLAN konfigurieren.

Das Gerät wird anschliessend in der Revox App mit der Bezeichnung «Room» schon angezeigt. Wer bereits ein Revox Multiuser System besitzt, findet sich sofort zurecht. Der A200 ist nicht einfach ein Bluetooth-Lautsprecher, sondern ein vollwertiger Bestandteil eines vernetzten Audioökosystems.

Wir haben die beiden Testgeräte nicht nur theoretisch ausprobiert, sondern sie über mehrere Wochen aufwändig in unterschiedliche Szenarien eingebunden. So wurde ein A200 im Bad eingesetzt, später auf der Terrasse, dann im Büro und teilweise auch mobil im Haus. Der zweite Lautsprecher lief zeitweise als eigenständiger Raum, später als Stereo-Paar und schliesslich im Zusammenspiel mit bestehenden Revox-Komponenten im Multiuser-Verbund. Er funktioniert dabei wie ein «vollwertiger Raum» innerhalb eines gesamten Audiosystems.

Herausforderung Netzwerkinfrastruktur

Wenn immer möglich, würde ich den A200, bei Stereo mindestens einen, direkt mit dem LAN-Anschluss mit dem Netzwerk verbinden. Das ist bestimmt die stabilste Variante. Aber dort, wo der A200 seinen speziellen Reiz ausspielt, ist hingegen oft kein Netzwerkanschluss vorhanden: im Bad, auf der Terrasse oder spontan an einem anderen Ort im Haus.

Eine 230-V-Steckdose lässt sich überall finden, sonst gibt es den Akku, der 12 Stunden durchhalten soll, der Rest ist WLAN. Der A200 wird damit zum festen Bestandteil des Revox-Systems.

Wie bereits beim Test des M500 zeigte sich auch beim A200, dass hochwertige Multiroom-Systeme von einem sauber konfigurierten Heimnetzwerk profitieren. Im Mono-Betrieb sind beide A200 als eigene WLAN-Clients im Netzwerk sichtbar.

Für den Synchronitätstest habe ich die beiden Lautsprecher kurzzeitig bewusst über zwei unterschiedliche Access Points eingebunden und anschliessend in einer gemeinsamen Zone betrieben. Diese Konfiguration zeigt sehr schnell, wie sauber WLAN und Heimnetzwerk arbeiten. Wenn hier hörbare Verzögerungen oder Verschiebungen in der Musikwiedergabe auftreten, liegt die Ursache definitiv in der Netzwerkinfrastruktur, nicht beim Lautsprecher.

Das Ergebnis meines Tests war erfreulich: Die beiden A200 liefen auch über unterschiedliche Access Points stabil und ohne wahrnehmbare Verzögerung synchron, sogar dann, wenn ein Speaker direkt via LAN angeschlossen war und der andere über WLAN lief. So liefen die Italo-Disco-Beats von Tarzan Boy exakt im Takt. Passend zum Test: «Oh-oh-oh-oh …»

WLAN-Integration

Interessant im Test war auch das Verhalten beim WLAN-Roaming. Ein «Lock» des A200 auf einen bestimmten Access Point kann bei fix installierten Lautsprechern durchaus sinnvoll sein. Dadurch verhindert man den automatischen Wechsel zwischen mehreren WLAN-Zellen. Die Stabilität lässt sich erhöhen.

Wird der A200 mobil genutzt, ist eine solche fixe Zuordnung kontraproduktiv, weil sich das Gerät bewusst flexibel zwischen verschiedenen Access Points bewegen können muss. Dies zeigt uns: Multiroom-Audio- und Netzwerkplanung gehören enger zusammen als man zunächst denkt.

Connectivity Der A200 streamt via Revox Multiuser App mit Spotify, Tidal, Deezer und AirPlay 2, akzeptiert Musik drahtlos über Bluetooth oder kabelgebunden über den AUX-IN (3,5-mm-Eingang). Ins Netz eingebunden wird er via WLAN oder LAN, geladen und stromversorgt über einen zeitgemässen USB-C-Anschluss. Für ein günstiges Stereo-Setup steht auf der Rückseite zusätzlich der Direktanschluss für einen passiven P100-Lautsprecher bereit.

Multiuser 3.0 in Kürze

Das Multiuser 3.0 System von Revox vernetzt mehrere Audiogeräte zu einer gemeinsamen Audiowelt. Jeder Raum lässt sich einzeln bespielen, mehrere Räume können synchron dieselbe Quelle wiedergeben, und die Nutzenden speichern in der Revox Multiuser App eigene Favoriten und ein eigenes Profil. Wechselt jemand den Raum, folgt die Musik dem Profil.

Im Verbund übernimmt jeweils ein Gerät die Masterrolle (klassisch ein Studiomaster M500 oder M300, neu auch ein A200), weitere Geräte werden als Clients eingebunden – über LAN, WLAN oder Bluetooth.

Als Quellen stehen Streamingdienste, Internetradio, DAB+, Bluetooth, HDMI sowie klassische Hifi-Komponenten zur Verfügung.

Eine ausführliche Präsentation des Systems inklusive KNX-Integration findet sich im eTrends-Sonderdruck «Revox Multiuser 3.0 und KNX» (Ausgabe 2/2024).

Stereo-Funktionalität

Im Stereobetrieb arbeitet ein A200 als Master und der zweite als dessen Client. Dazu werden die beiden Geräte über die Multispeaker-Funktion gekoppelt. Die Art der Koppelung hängt davon ab, wie sie ins Netzwerk eingebunden sind. Wenn der Master, wie in unserem Test, via LAN mit dem Heimnetzwerk verbunden ist, erfolgt die Verbindung zum Client gemäss Revox über den Wireless-LAN-Kanal 149.

Ein «Balkenindikator» auf dem Client zeigt die entsprechende Signalstärke. Die Entfernung der beiden Geräte kann mehrere Meter betragen, hängt in der Praxis aber stark von der Einrichtung und vom Standort ab. Wird der Master dagegen selbst über WLAN betrieben, ist die Koppelung an die Kanalbelegung des verwendeten Access Points gebunden. Technisch ist diese getrennte Betrachtung sinnvoll, da im Stereobetrieb die Synchronität zwischen linkem und rechtem Kanal besonders genau sein muss.

Im Test spiegelte sich diese Koppelung auch im Heimnetzwerk: Während im Mono- beziehungsweise Multiroom-Betrieb beide A200 als eigene WLAN-Clients sichtbar waren, verhielt sich das Stereo-Paar anders. Der via LAN angebundene Master übernimmt hier die zentrale Rolle, der Client-A200 war im Heimnetzwerk nicht mehr sichtbar, in der Multiuser App aber schon. Für die Praxis bedeutet das: Stereo- und Multiroom-Betrieb sind zwei unterschiedliche Betriebsarten mit unterschiedlicher Netzwerklogik.

Ob der A200 im Stereo- oder Monobetrieb mehr Sinn macht, entscheidet am Ende das Einsatzgebiet, beides ist machbar. Im Bad und überall dort, wo nur ein Lautsprecher aufgestellt wird, wird Mono reichen. Eine etwas kostengünstigere Alternative für Stereosound mit zwei A200 wäre die Kombination eines A200 mit einem baugleichen passiven P100 über eine einfache Zweidraht-Verbindung.

«Der Schreibtisch wird mit zwei A200 zum Konzertsaal – nein, zur Bühne!»

Sound der Extraklasse

Nun noch etwas zum Ton, denn er ist bei einem Lautsprecher neben der ganzen Technik natürlich massgebend. Auf dem Schreibtisch war der Stereoeffekt sehr verblüffend. Ein A200 links, einer rechts – und Marian Gold singt «Big in Japan» plötzlich exakt in der Mitte des Schreibtisches, vor dem Bildschirm. Wie geht das denn, was macht da unser Ohr mit uns?

Das machte sowas von Spass, dass ich gleich mal den Live-Mitschnitt «Red Wine Blues» von Snowy White and Friends via Tidal mit 16 Bit 44,1 kHz FLAC durchs Netz in die beiden A200 in Stereokonfiguration flitzen liess. Effekt: Gänsehaut! Das klang echt und live, kein Bassgedöns oder künstliche mmpfmmpf-Musik.

Und «hallo», das sind «nur» zwei kleine tragbare Boxen, die bei Bedarf noch mit Akku für den temporären mobilen Einsatz ausgerüstet sind. «And when I say old, you are all younger than I…», sagt Snowy White am Schluss dieses Stücks zu seinem Publikum. Quasi direkt vor mir auf dem Schreibtisch.

Der Schreibtisch wird so zum Konzertsaal, nein, zur Bühne! Ich vergass dabei fast, dass ich noch den Smart-Home-Teil testen wollte. Gut, dauert der erste Download vom Zennio Taster etwas länger. Ich hoffe, es geht nicht bis «Till Tomorrow». Denn dieses Lied von Yello läuft gerade auch noch, weil es sich hervorragend für einen weiteren Sound-Check eignet.

Stereobetrieb Sind zwei A200 zum Stereo- Paar gekoppelt, verschwindet der Client aus dem Heimnetzwerk, der Master bleibt sichtbar. Im Testaufbau ist dieser via LAN-Kabel an Port 2 angebunden und erscheint deshalb mit der MAC-Adresse seines Ethernet-Interfaces. Die Verbindung zum zweiten A200 läuft direkt über die Revox-WLAN-Brücke auf Kanal 149 – nicht mehr über das Heimnetzwerk.
Mono- bzw. Multiroom-Betrieb Beide A200 sind als eigenständige WLAN-Clients im Heimnetzwerk sichtbar, mit eigener IP-Adresse und an unterschiedlichen Access Points (hier «Dream Router 7» und «AC Pro OG»). Auffällig: Ein A200 hat ein grenzwertiges Signal (-81 dBm, in UniFi rot markiert), der andere ein gutes (-69 dBm, grün). Daneben erscheinen der Multiuser Master M500 (Revox Studiomaster) und das Multiuser 3.0 KNX Gateway.

Emotionaler Teil im Smart Home

Richtig spannend wird es aus meiner Sicht dann, wenn der kompakte Studio-Master als vollwertiger Baustein in ein Smart-Home-System wie KNX eingebunden wird. Dies war mit dem A100 noch nicht möglich, aber der A200 eröffnet hier neue Möglichkeiten in einem Revox System, auch in Verbindung mit Komponenten wie M300, M30 oder V219.

Der A200 kann über das Multiuser 3.0 KNX Gateway angesprochen werden. Im Alltag zeigte sich schnell, dass Musik dadurch nicht mehr primär über eine App bedient wird, sondern es lassen sich Lautstärke, Mute oder Quellenwahl direkt über KNX-Taster oder Szenen steuern.

Eine solche Funktionalität macht den Unterschied zwischen einem einzelnen Lautsprecher und einem integrierten Smart-Home-System aus. Zentral-Aus löscht nicht nur das Licht, sondern schaltet nun auch die Musik aus. Klingelt es an der Türe, wird die Musik pausiert.

Anbindung an KNX

Im Test habe ich den A200 als eigenen Raum im Multiuser-System angelegt und anschliessend über das Multiuser 3.0 KNX Gateway in die bestehende Smart-Home-Steuerung eingebunden.

Wichtig ist, den neuen Raum im Revox Konfigurator, der auf dem Master läuft, in der Raumliste des KNX-Gateways hinzuzufügen, bei mir mit der Bezeichnung «r.kreativ». Diese Bezeichnung muss im Konfigurator identisch mit dem «Alias» des entsprechenden «room amplifier», also dem A200, sein.

Der Revox Master, in der Testkonfiguration ein M500, weiss dadurch, welchen Raum er mit dem entsprechenden KNX-Befehl via «Revox Protokoll» ansprechen muss. Jetzt lassen sich typische Funktionen dieses Raums, bzw. dieses A200-Paars, wie Ein/Aus, Lautstärke, Mute oder Favoriten nicht nur über die App, sondern auch über KNX-Taster oder eine Visualisierung bedienen.

Alles funktioniert bestens und gleich wie bei den grossen Geschwistern, dem M300 bzw. dem M500, inklusive Textrückmeldung zu KNX für die Anzeige des aktuellen Senders oder des Liedtitels.

Einfach Bedient wird der A200 über die Direkttasten am Gerät oder über die Revox Multiuser App, in der App über dieselben User-Profile und Favoriten wie beim M500 oder M300. Wer ein bestehendes System hat, bindet ihn als zusätzlichen Raum ein.

Netzwerktipp für Multiroom-Audio

Wer mehrere Audiozonen, AirPlay oder Multiroom-Systeme betreibt, sollte auch dem Heimnetzwerk genügend Aufmerksamkeit schenken. Audiosysteme arbeiten mit Multicast-Datenverkehr. Gerade bei mehreren Access Points oder grösseren Installationen können Funktionen wie IGMP-Snooping oder ein sauber konfigurierter IGMP-Querier sinnvoll sein.

In komplexeren Smart-Home-Installationen kann zudem ein separates VLAN für Audio- und Multimedia-Systeme helfen, Netzwerkverkehr sauber zu strukturieren.

Logische Grenzen

Wird ein A200 mehrheitlich im Akkubetrieb genutzt, macht die Ansteuerung via KNX nur bedingt Sinn, denn wenn er im Standby ist, kann er nicht via Revox App und auch nicht via KNX aufgeweckt werden.

Revox schreibt dazu in der Kurzanleitung: «Im reinen Akku-Betrieb wechselt der A200 nach 20 Minuten automatisch vom normalen Standby in den Deep Standby. Dann ist er nicht mehr im Netzwerk sichtbar und muss am Gerät wieder gestartet werden.»

Im Betrieb via Netzadapter und USB-C-Kabel ist er natürlich dauerhaft als Audioteilnehmer erreichbar und kann auch jederzeit via Revox App und via KNX angesteuert werden.

Fazit zum Test des A200

Der A200 ist einer von uns, ein Produkt für unsere Branche. Er bringt zum ersten Mal die Bedienlogik, die App-Welt und die Integrationstiefe der M-Serie in ein kompaktes, mobiles Gerät.

Auf dem Schreibtisch wird er zur Bühne, im Bad zur Hintergrundmusik und im Multiuser-Verbund zum gleichwertigen Mitglied der Revox Welt. Wer will, kann ihn auch ganz einfach allein einsetzen oder zwischendurch irgendwohin mitnehmen, ihn Mono nutzen oder gekoppelt zu einem Stereo-Paar.

Und wer ihn ins Multiuser-System integriert, bekommt einen vollwertigen Raum, der sich bei Bedarf sogar über KNX in die Smart-Home-Steuerung einbinden lässt.

Kurz gesagt: Der A200 ist der mobile Einstieg in die Revox Multiuser- und Multiroom-Welt oder die mobile Erweiterung eines hochwertigen Musikökosystems im Smart Home.


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Impressum

Text: René Senn
Fotos: Revox

Informationen

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Veröffentlicht am: 30.08.2026

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