Immobiliendienstleister ista swiss ag baut mit der Übernahme des ZEV-Pioniers Blockstrom AG sein Angebot für integriertes Energiemanagement und Eigenverbrauchslösungen aus.
Drei Mehrfamilienhäuser in Meggen, die in einem virtuellen Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (vZEV) ihren selbst produzierten Solarstrom teilen: Die Parteien profitieren von tieferen Energiekosten, und es ist geplant, 80 Prozent des produzierten Stroms selbst zu verbrauchen.
Was früher als Netzproblem galt, entwickelt sich zum wirtschaftlichen Hebel für Photovoltaik-Betreiber. Ein neues Vermarktungsmodell zeigt, wie sich gedrosselter Solarstrom erstmals gezielt monetarisieren lässt.
Auf dem Dach des Verteilzentrums von Aldi Suisse in Domdidier entsteht eines der grössten Solarkraftwerke der Schweiz. Mit dem Projekt leistet der Detailhändler einen aktiven Beitrag zur Reduktion von CO₂-Emissionen. Der Baustart erfolgt im Sommer.
Am 1. und 2. April nahmen fast 1100 Personen an der 23. Ausgabe der jährlich von Swissolar organisierten Tagung teil. Ein Besucherrekord, der den Wandel der Branche widerspiegelt, die sich grossen Herausforderungen, aber auch neuen Perspektiven gegenübersieht.
Dynamische Stromtarife sind in einigen Ländern bereits Realität und bieten die Möglichkeit, von schwankenden Strompreisen zu profitieren, die sich nach Angebot und Nachfrage richten. Wird sich dieser Trend auch in der Schweiz durchsetzen?
Im August 2024 starten zum ersten Mal die beiden Berufslehren Solarinstallateur:in EFZ und Solarmonteur:in EBA. Die Solarlehre ist eine von mehreren Massnahmen, die Swissolar lanciert hat, um den Fachkräftebedarf in der boomenden Branche zu decken.
In der Schweizer Energiestrategie gehören Photovoltaikanlagen zu einem tragenden Pfeiler. Elektro-Material AG fördert die Ausweitung der Planungsressourcen und einen effizienteren Planungs- und Materialbeschaffungsprozess.
Am 25. Januar 2024 eröffnete die 3S Swiss Solar Solutions AG ihren zweiten Produktionsstandort, angesiedelt in Worb bei Bern. Das Team rund um den Schweizer Solarpionier Patrick Hofer-Noser benötigte für den Aufbau der Anlage nur elf Monate, das Investitionsvolumen liegt bei über zehn Millionen Schweizer Franken. Die ersten Module werden ab Ende Januar 2024 ausgeliefert.
Die Engadiner Kraftwerke (EKW) haben in der Nähe der Staumauer Punt dal Gall am Lago di Livigno eine neue alpine Photovoltaikanlage in Betrieb genommen.
Der Umbau der Schweizer Energieversorgung schreitet voran. Das zeigt der am 5. Dezember 2023 publizierte fünfte Monitoringbericht. Es braucht jedoch weitere Anstrengungen, um die im Gesetz verankerten neuen Inlandproduktions- und Verbrauchsziele zu erreichen.
Als erste Frau der Schweiz mit der Höheren Fachprüfung zur Elektroplanungsexpertin, als Gründerin von Wurzel 3 und als Lehrerin an der ibW weiss Nicole Kalberer: Gute Planung ist oft unsichtbar, aber sie entscheidet, wie nachhaltig und effizient ein Gebäude funktioniert.
Gemeinsame Nutzung statt Leerlauf: Eine neue Plattform vernetzt Ladeinfrastruktur im Schwerverkehr und adressiert damit zentrale Effizienz- und Kostenfragen der Elektromobilität.
Die dataTec Schweiz AG ist in den kommenden Monaten auf verschiedenen Veranstaltungen vertreten und steht dem Fachpublikum für den Austausch zu Trends und Entwicklungen in der Mess- und Prüftechnik zur Verfügung.
Die Regent Gruppe hat Stephan Gieseck per 1. Mai 2026 zum neuen CEO ernannt. Der erfahrene Industrie- und Lichtmanager übernimmt die operative Führung des Unternehmens.
Die Regent Gruppe hat Stephan Gieseck per 1. Mai 2026 zum neuen CEO ernannt. Der erfahrene Industrie- und Lichtmanager übernimmt die operative Führung des Unternehmens.
Mehr als 200 Fachleute trafen sich an der Elite Gerätetagung 2026 in Safenwil. Im Zentrum standen die Zukunft des Schweizer Gerätefachhandels, Künstliche Intelligenz und neue Marktchancen durch Beratung und Service.
Immobiliendienstleister ista swiss ag baut mit der Übernahme des ZEV-Pioniers Blockstrom AG sein Angebot für integriertes Energiemanagement und Eigenverbrauchslösungen aus.
Drei Mehrfamilienhäuser in Meggen, die in einem virtuellen Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (vZEV) ihren selbst produzierten Solarstrom teilen: Die Parteien profitieren von tieferen Energiekosten, und es ist geplant, 80 Prozent des produzierten Stroms selbst zu verbrauchen.
Was früher als Netzproblem galt, entwickelt sich zum wirtschaftlichen Hebel für Photovoltaik-Betreiber. Ein neues Vermarktungsmodell zeigt, wie sich gedrosselter Solarstrom erstmals gezielt monetarisieren lässt.
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